Nationales Bündnis Dresden

Von den Republikanern zur NPD

08.09.2011 -

Berlin – Frank Rohleder, ehemals Spitzenfunktionär der Republikaner, ist Wahlkampfleiter des Berliner NPD-Landesverbandes für die Wahl am 18. September.

Gespenstischer Aufzug

19.02.2009 - Rund 7000 Neonazis marschieren in Dresden – die Stadt soll zum Synonym für ein neue Stärke der „nationalen Bewegung“ werden.

„Bomben-Holocaust“

28.02.2008 - Mehrere tausend Rechtextremisten beteiligten sich am diesjährigen „Trauermarsch“ in Dresden – von der NPD-Führungsspitze waren auffällig wenige Mitglieder anwesend.

„Unsere Zeit ist gekommen“

23.11.2006 - Mit ihrem Berliner Parteitag will sich die NPD dem Machtzentrum der Republik annähern. Der „Deutschland-Pakt“ mit der DVU soll „punkt- und kommagenau“ eingehalten werden.

„Grottenschlechte Organisation“

17.08.2006 - Rund 4 000 Neonazis nahmen bei strömendem Regen am diesjährigen NPD-Pressefest in Dresden teil.

„Charakterfester Kämpfer“

09.06.2006 - Seit über 50 Jahren ist Peter Dehoust im rechtsextremen Lager aktiv.

Partei im Notstand

02.03.2006 - Die NPD-Führung verhängt Sanktionen gegen einen weiteren Kreisverband. Funktionäre werden amtsenthoben oder ausgeschlossen.

Gefährliches Potenzial

18.08.2005 - Mehr Gewaltdelikte von Rechtsextremisten in Sachsen und Sachsen-Anhalt.

Explosive Verbindung

16.02.2005 - Multifunktionär als Bindeglied zwischen Neonazis und rechtsextremen Parteien

Gewalttäter auf Bewährung

23.11.2004 - Ex-SSS-Mitglieder sind wieder aktiv.
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