Abgeschottet von der Öffentlichkeit hat der rechtsextreme „Bund für Gotterkenntnis (Ludendorff)“ (BfG) seine „Ostertagung“ im niedersächsischen Dorfmark bei Bad Fallingbostel (Heidekreis) abgehalten. Trotz Protests finden die Antisemiten noch immer Räumlichkeiten für ihre Treffen. Ein Rechtsextremist attackierte Journalisten.
Kindererziehung steht bei der antisemitischen, rassistischen „Ludendorff-Bewegung“ ganz oben auf der Agenda – regelmäßig werden für die Anhänger auch „philosophische“ Schulungen organisiert.
Ein ehemaliger Schulleiter aus der Bodenseestadt Lindau ist wegen seines Engagements in der völkischen Ludendorff-Bewegung in die Kritik geraten – inzwischen distanziert er sich von dem rassistischen Gedankengut.
Die Zeitschrift „Die Deutsche Volkshochschule“ aus dem Umfeld der „Ludendorffer“ führt vom 3. bis 10. September ihre diesjährige Herbsttagung im vereinseigenen Konrad-Deubler-Heim im österreichischen Urlaubsort Werfenweng durch.
Während der Kanu-Weltmeisterschaft im Juli wurden Kanuten aus fünf Nationen auf dem „Hof Märkische Heide“ des völkisch-antisemitischen „Bundes für Gotterkenntnis“ im brandenburgischen Kirchmöser einquartiert.
Schierensee – Der völkisch-antisemitische „Bund für Gotterkenntnis (Ludendorff)“ hat am Wochenende seine zentrale Sonnwendfeier für Norddeutschland im holsteinischen Schierensee (Kreis Rendsburg-Eckernförde) ausgerichtet.
29.04.2011 - In der rechtsextremen Szene wurden über die Feiertage Brauchtumsfeiern, bunte Abende, Vortragsveranstaltungen, Zeltlager, Wanderungen, Radtouren sowie österliche Feuer geboten.