Liane Hesselbarth

Freundliche Übernahme

07.11.2010 - Der NPD-Parteitag am Samstag in Hohenmölsen hat den Weg für die „Fusion“ mit der DVU geebnet – die bisherige DVU-Führungsriege wurde bereits mit drei Vorstandsposten bedacht.

„Ein gescheitertes Projekt“

27.05.2010 - Bei der DVU geht es drunter und drüber – es soll Überlegungen geben, die Partei aufzulösen und in die NPD zu überführen.

Großzügige Gönner

25.03.2010 - Berlin – Dem vom Bundestag im März veröffentlichten Rechenschaftsbericht für 2008 zufolge haben die rechtsextremen Parteien NPD und DVU hohe Zuwendungen von mehreren Privatpersonen erhalten, auch die Republikaner wurden finanziell bedacht.

Konspirative Brandenburger DVU

06.11.2009 - Potsdam − Auf einem konspirativ durchgeführten Parteitag des DVU-Landesverbandes „im Norden“ Brandenburgs wurde die Bürokauffrau Liane Hesselbarth (Jg. 1962, Strausberg) zur neuen DVU-Landesvorsitzenden gewählt.

DVU im Niedergang

25.08.2009 - Potsdam − Wenige Wochen vor den Landtagswahlen muss die DVU-Fraktion in Brandenburg den Tod ihres Abgeordneten und parlamentarischen Geschäftsführers Sigmar-Peter Schuldt verkraften.

Großzügige Gönner

23.04.2009 - Berlin − Die rechtsextremen Parteien NPD und DVU haben im Jahr 2007 mehrere größere Spenden erhalten. Dies geht aus dem aktuell veröffentlichen Rechenschaftsbericht hervor.

Wahlkampfspektakel von DVU und NPD

23.04.2009 - Völklingen − Mit einer Saalveranstaltung am 1. Mai in der städtischen Kulturhalle Völklingen-Wehrden wollen die saarländischen Landesverbände von DVU und NPD in den Wahlkampf starten. Anmelder der Veranstaltung ist der NPD-Ortsverband Völklingen.

Stabwechsel

24.01.2009 - DVU wählte neuen Bundesvorsitzenden − Dankeshymnen für den langjährigen Parteichef Gerhard Frey blieben aus.

„Nationaler Freidenker“

06.11.2008 - NPD und DVU wollen mit einem eigenen „Wunschkandiaten“ bei der Bundespräsidentenwahl im Mai antreten.

Testmarkt Bremen

09.05.2007 - Neben der DVU treten am 13. Mai mehrere rechts gestrickte Parteien an – Meinungsforscher schätzen das Wählerpotenzial auf rund sieben Prozent.
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