Die Rechtspopulisten von „pro Deutschland“ und „Die Freiheit“ könnten bei der Berliner Wahl am Sonntag ein Debakel erleben, etwas günstiger sehen die Prognosen für die rechtsextreme NPD aus –im Hintergrund werden bereits die Messer gewetzt.
Knapp 120 Anhänger der „Bürgerbewegung pro Deutschland“ beteiligten sich am Wochenende an einem „Anti-Islamisierungs-Kongress“ in Berlin. Trotz geringer Beteiligung und Absagen aus dem Ausland feierten die Rechtspopulisten die Veranstaltung als Erfolg.
Die grausamen Anschläge und der gezielte Massenmord an 76 Menschen in Norwegen haben einen klaren politischen Hintergrund. Der Täter war ein ehemaliger Jugendpolitiker der islamfeindlichen „Fortschrittspartei“.
Nach seinem gescheiterten Versuch, in der Berliner Landespolitik Fuß zu fassen, betätigt sich der „pro Deutschland“-Vorsitzende Manfred Rouhs wieder verstärkt im publizistischen Bereich.
Berlin – Die Führungsspitze der rechtspopulistischen Partei „pro Deutschland“ ist auf einer Bundesversammlung am Wochenende in Berlin im Amt bestätigt worden.
Berlin – Wenige Tage vor der Wahl des Berliner Abgeordnetenhauses verschärft sich die Auseinandersetzung zwischen den beiden rechtspopulistischen Parteien „pro Deutschland“ und „Die Freiheit“.
„Pro Deutschland“ plant Kundgebung am 13. August – beim „Anti-Islamisierungskongress“ Ende des Monats mangelt es noch an zugkräftigen Namen und dem Veranstaltungsprogramm.
Bei der Wahl des Berliner Abgeordnetenhauses am 18. September treten rechts von der Union die rechtsextreme NPD sowie die rechtspopulistischen Parteien „Die Freiheit“ und „pro Deutschland“ an.