Junge Landsmannschaft Ostdeutschland

Affinität zu Waffen und Sprengstoff

19.07.2011 -

Gut 20 Prozent des rechtsextremen Personenspektrums in Sachsen-Anhalt werden der NPD zugerechnet – den Großteil machen unorganisierte Aktivisten aus.

„Diaspora der Versprengten“

04.07.2011 -

Herschberg – Eine weitere Vortragsveranstaltung soll am 16. Juli im NPD-„Haus der Demokratie“ im südwestpfälzischen Herschberg stattfinden.

Konfrontative Gewalt

13.05.2011 -

Mehr Militante und Neonazis im Freistaat – das Verhältnis zwischen NPD und „Freien“ ist von Spannungen geprägt.

Brückenfunktion der Musikszene

04.05.2011 - Mehr organisierte Neonazis in Thüringen – die Anzahl der NPD-Mitglieder ist aber zurückgegangen.

Vorfeldorganisation der extremen Rechten

07.04.2011 - Funktionäre der „Schlesischen Jugend“ pflegen Kontakte zur braunen Szene – die BdV-Präsidentin Erika Steinbach geht jetzt auf Distanz zu dem Vertriebenen-Nachwuchs.

Tarnung als Bürgerbündnis

21.02.2011 - Nordhessischer NPD-Chef schafft erneut den rechten Schulterschluss / Feuerwehrvorsitzender auf der Wahlliste.

Wichtiges Aufmarschdatum für die braune Szene

18.02.2011 - Dresden – In Dresden dürfen Neonazis am Samstag an drei verschiedenen Stellen demonstrieren. Das hat das Dresdner Verwaltungsgericht entschieden. Die Stadt Dresden wollte den Neonazis am 19. Februar lediglich eine stationäre Kundgebung genehmigen.

Alibiveranstaltung

14.02.2011 - Zum Jahrestag der Bombardierung Dresdens im Februar 1945 führte die braune Szene am Sonntag ihren „Traditionsmarsch“ durch – ein Großteil der NPD- und Kameradschaftsanhänger scheint sich aber für die Teilnahme an der „Großveranstaltung“ am kommenden Wochenende entschieden zu haben.

Vorbereitungen für Dresden

07.02.2011 - Dortmund – Sächsische Neonazis rührten am Samstag in Nordrhein-Westfalen die Werbetrommel für die Aufmärsche, die am 13. und 19. Februar in Dresden stattfinden sollen.

„Recht auf die Straße durchsetzen“

03.02.2011 - Die braune Szene will zum diesjährigen Februar-Gedenken in Dresden mehrfach aufmarschieren. Am 13. soll der eigentliche „Trauermarsch“ stattfinden, am 19. angeblich eine Großdemonstration unter dem Motto „Recht auf Gedenken – Der Wahrheit eine Gasse“ folgen, wofür mehrere Veranstaltungen im Innenstadtbereich angemeldet sind. Eine „Aktionswoche 13. Februar“ beginnt am Montag.
Inhalt abgleichen