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Nazifreies Dresden am 18. Februar

03.02.2012 -

Die Großdemonstration der Neonazis in der sächsischen Landeshauptstadt findet in diesem Jahr voraussichtlich nicht statt – 2010 und 2011 behinderten die Gegenproteste den braunen Aufzug erheblich.

Konfrontative Gewalt

13.05.2011 -

Mehr Militante und Neonazis im Freistaat – das Verhältnis zwischen NPD und „Freien“ ist von Spannungen geprägt.

Brückenfunktion der Musikszene

04.05.2011 - Mehr organisierte Neonazis in Thüringen – die Anzahl der NPD-Mitglieder ist aber zurückgegangen.

Vorfeldorganisation der extremen Rechten

07.04.2011 - Funktionäre der „Schlesischen Jugend“ pflegen Kontakte zur braunen Szene – die BdV-Präsidentin Erika Steinbach geht jetzt auf Distanz zu dem Vertriebenen-Nachwuchs.

Alibiveranstaltung

14.02.2011 - Zum Jahrestag der Bombardierung Dresdens im Februar 1945 führte die braune Szene am Sonntag ihren „Traditionsmarsch“ durch – ein Großteil der NPD- und Kameradschaftsanhänger scheint sich aber für die Teilnahme an der „Großveranstaltung“ am kommenden Wochenende entschieden zu haben.

„Recht auf die Straße durchsetzen“

03.02.2011 - Die braune Szene will zum diesjährigen Februar-Gedenken in Dresden mehrfach aufmarschieren. Am 13. soll der eigentliche „Trauermarsch“ stattfinden, am 19. angeblich eine Großdemonstration unter dem Motto „Recht auf Gedenken – Der Wahrheit eine Gasse“ folgen, wofür mehrere Veranstaltungen im Innenstadtbereich angemeldet sind. Eine „Aktionswoche 13. Februar“ beginnt am Montag.

Umtriebige Szene

19.08.2010 - NPD schielt auf die Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt – der Verfassungsschutz bilanziert die rechtsextremen Aktivitäten in dem Bundesland.

Konfrontationskurs

11.06.2010 - In Dresden kann sich die NPD nicht immer auf die Unterstützung der „Freien“ verlassen – gemeinsam rufen sie jetzt aber zu einer Demonstraton am 17. Juni, dem Tag des „Volksaufstandes“, auf.

Braune Standkundgebung

14.02.2010 - Wegen des massiven zivilgesellschaftlichen Protests konnte der diesjährige „Trauermarsch“ in Dresden nicht stattfinden − die etwa 6400 Rechtsextremisten mussten sich vor dem Bahnhof mit Reden von Frank Rennicke und Björn Clemens begnügen. Auf der Rückreise randalierten Neonazis in mehreren Städten.

Neonazis dürfen in Dresden aufmarschieren

05.02.2010 - Dresden − Das Dresdner Verwaltungericht hat für den neonazistischen „Trauermarsch“ am 13. Februar grünes Licht gegeben.
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