Heinz-Christian Strache

Öffentlichkeitswirksame Kampagne

13.02.2012 -

Noch ist nicht sicher, ob Marine Le Pen die erforderlichen „Patenschaften“ für ihre Präsidentschaftskandidatur im Frühjahr zusammenbekommt – der rechtsextreme Front National geriert sich deswegen wieder einmal als „Opfer des Systems“.

Brandstifter in der Mitte

21.10.2011 -

Rechtspopulistische Parteien in westeuropäischen Ländern unterscheiden sich in historischer Entwicklung und wirtschaftspolitischer Orientierung beträchtlich. Gemeinsames Merkmal ist jedoch eine basisdemokratische Haltung gegen das Establishment und die Entwicklung des Angstthemas „Islam“.

„Freiheitliches Urgestein“

05.01.2012 -

Der bekannte österreichische Rechtsaußen-Politiker Otto Scrinzi ist Anfang Januar im Alter von 93 Jahren gestorben.

Absage an die Nazi-„Folklore“

16.07.2011 -

Die neue FN-Vorsitzende Marine Le Pen will sich nach außen modern und geläutert geben – mit den NS-Aktivisten in der Partei hat sie aber ihre Probleme.

Gemeinsame Feindbilder

07.07.2011 -

Slowakische Republik (Bratislava) – Die Freiheitliche Partei Österreichs (FPÖ) und die Slowakische Nationalpartei (Slovenska narodna strana; SNS) haben in Bratislava ein „Memorandum über Freundschaft, Verständnis und Zusammenarbeit“ verabschiedet.

Deutsch-schwedische Freundschaften

28.12.2010 - Seit Jahrzehnten pflegen alte und junge Rechtsextremisten länderübergreifende Kontakte. Altbewährt sind gegenseitige Besuche bei Vorträgen, Demonstrationen und Konzerten, sie dienen der Vernetzung und dem Erfahrungsaustausch. Relativ neu hingegen ist der Dialog zwischen rechtspopulistischen und islamfeindlichen Strukturen.

Kampfansage an die rechtspopulistische Konkurrenz

15.12.2010 - Die neue Partei „Die Freiheit“ will bundesweit auftreten und geht auf Konfrontationskurs zur „pro“-Bewegung.

Besucher einer Gedenkfeier beschossen

03.12.2010 - Haftstrafen nach neonazistischer Störaktion im Konzentrationslager Ebensee.

Die „Außenstelle“ freiheitlicher Politik

27.10.2010 - Der FPÖ-Generalsekretär Vilimsky kündigt eine Verstärkung der kommunalpolitischen Kooperation mit der rechtspopulistischen „pro“-Bewegung an – auf ein eigenes Büro in Deutschland verzichtet die FPÖ allerdings.

Von der FPÖ lernen

12.10.2010 - Bei der „pro“-Truppe setzt man auf Unterstützung durch die erfolgreichen rechtslastigen österreichischen Freiheitlichen. Auch die NPD sieht sich durch den „Rechtsruck“ bestätigt.
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