Abgeschottet von der Öffentlichkeit hat der rechtsextreme „Bund für Gotterkenntnis (Ludendorff)“ (BfG) seine „Ostertagung“ im niedersächsischen Dorfmark bei Bad Fallingbostel (Heidekreis) abgehalten. Trotz Protests finden die Antisemiten noch immer Räumlichkeiten für ihre Treffen. Ein Rechtsextremist attackierte Journalisten.
Kindererziehung steht bei der antisemitischen, rassistischen „Ludendorff-Bewegung“ ganz oben auf der Agenda – regelmäßig werden für die Anhänger auch „philosophische“ Schulungen organisiert.
Während der Kanu-Weltmeisterschaft im Juli wurden Kanuten aus fünf Nationen auf dem „Hof Märkische Heide“ des völkisch-antisemitischen „Bundes für Gotterkenntnis“ im brandenburgischen Kirchmöser einquartiert.
29.04.2011 - In der rechtsextremen Szene wurden über die Feiertage Brauchtumsfeiern, bunte Abende, Vortragsveranstaltungen, Zeltlager, Wanderungen, Radtouren sowie österliche Feuer geboten.