21.02.2011 - Auch in diesem Jahr ist der geplante rechtsextreme Aufmarsch in Dresden verhindert worden. Obwohl Gerichte den Neonazis drei Kundgebungen genehmigt hatten und Gegendemonstrationen nur begrenzt erlaubt waren, folgten 20 000 Menschen dem Aufruf „Dresden nazifrei“ und stellten sich quer. Die Rechtsextremen kamen keinen Schritt voran.
11.06.2010 - In Dresden kann sich die NPD nicht immer auf die Unterstützung der „Freien“ verlassen – gemeinsam rufen sie jetzt aber zu einer Demonstraton am 17. Juni, dem Tag des „Volksaufstandes“, auf.
25.02.2010 - Mainz − In der aktuellen Ausgabe der Nachrichten der Hilfsorganisation für nationale politische Gefangenen und deren Angehörige e.V. (HNG), kurz HNG-Nachrichten, finden sich die obligatorische Aufmachung und die der neonazistischen Szene vertrauten Beiträge.
19.02.2010 - Bernau − Mit 110 „deutschen Männern und Frauen“ in zwei Bussen will sich der am 28. Dezember 2006 gegründete NPD-Kreisverband Barnim-Uckermark an dem verhinderten rechtsextremen Aufmarsch am 13. Februar in Dresden beteiligt haben.
09.02.2010 - Am 13. Februar wollen Neonazis wieder in Dresden aufmarschieren. Sie missbrauchen das Gedenken an die Opfer des Bombenangriffs vor 65 Jahren für ihre unsägliche Propaganda. Auch die Gewerkschaften beteiligen sich an dem Protest der Zivilgesellschaft gegen den Naziaufmarsch. Josephine Steffen hat für bnr.de die sächsische DGB-Vorsitzende Iris Kloppich über den Umgang der Gewerkschaften mit dem 13. Februar und ihr Engagement gegen den Rechtsextremismus befragt.
04.02.2010 - Die dänischen Juden konnten in der NS-Zeit auf Rückhalt in der Bevölkerung zählen – wegen des starken Widerstands mussten die Nazis tatsächlich Zugeständnisse machen.
04.02.2010 - Das Bielefelder Forscherteam um Wilhelm Heitmeyer hat die achte Folge der „Deutschen Zustände“ vorgelegt: In der Krise ist die Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit (GMF) bisher nicht gestiegen.