Deutschland-Bewegung

„Freiheitliches Großereignis“

27.04.2011 - Zu ihrem diesjährigen „Marsch“ am 7. Mai in Köln hat die „Pro-Bewegung“ wieder vollmundig mehrere tausend Bürger aus ganz Europa angekündigt – lediglich um die 200 Teilnehmer fanden sich allerdings bei einschlägigen „pro“-Veranstaltungen in den vergangenen Jahren ein.

Stammtisch-Aktivitäten

18.11.2010 - Der Berliner Landesverband der DVU gehört zu den Gegnern der Fusion mit der NPD. Um den Fortbestand der DVU zu rechtfertigen, wird ein Parteileben in Berlin simuliert.

„Pro“-Unterstützer aus der extremen Rechten

23.04.2010 - Leverkusen – Mit einer zuvor nicht öffentlich angekündigten Veranstaltung in Leverkusen hat die extrem rechte „Bürgerbewegung pro NRW“ nach eigenen Angaben am Donnerstagabend den Schlussspurt ihrer Landtagswahlkampagne eingeläutet.

„Aktionswochenende“ der extremen Rechten

17.03.2010 - Der rechtspopulistischen „pro Bewegung“ beschert die Ankündigung ihrer „Anti-Minarett“-Konferenz Ende März in Duisburg hohe mediale Aufmerksamkeit. Auch die NRW-NPD will an dem Wochenende in Duisburg für ein Minarettverbot aufmarschieren.

„Politischer Weggefährte“

12.03.2010 - Gelsenkirchen/Starnberg − Der nationalistische Friedensforscher Alfred Mechtersheimer wird an der „Anti-Minarett-Konferenz“ der rechtspopulistischen „pro“-Truppe am 27. März in Gelsenkirchen teilnehmen.

„Vorfeldorganisation“

30.07.2009 - Duisburg − 500 000 Mitglieder hat sich die „Bürgerlich Soziale Heimat Bewegung“ mit Postfachadresse in Duisburg, Nordrhein-Westfalen, als Ziel gesetzt.

Gesinnungsvertriebene

20.11.2008 - Der revanchistische Witikobund pflegt allerlei Verbindungen zu Vertretern der extremen Rechten.

Ein ehrenwerter Herr

29.08.2007 - Günther Kissel, Neumitglied bei „pro NRW“, unterhält Kontakte zu Holocaust-Leugnern und anderen Vertretern der extremen Rechten.

Gemeinnütziges Wirken

18.01.2007 - In der Schulungsstätte „Collegium Humanum“ geben sich Rechtsextremisten aller Schattierungen ein Stelldichein.

„Demokratie-Schmarotzer“

02.03.2006 - Örtlich agierende Gruppen wie die „Patriotische Runde“ oder die „Coburger Runde“ geben sich nach außen einen bürgerlichen Anstrich – sind in ihrem Programm aber stramm rechts.
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