Die neue FN-Vorsitzende Marine Le Pen will sich nach außen modern und geläutert geben – mit den NS-Aktivisten in der Partei hat sie aber ihre Probleme.
18.01.2011 - Marine Le Pen ist die neue Vorsitzende des rechtsextremen Front National – der unterlegene Kandidat Bruno Gollnisch will sich loyal zeigen.
11.01.2011 - Die rassistische Publikation „American Renaissance“ hetzt gegen die von Präsident Obama geführte US-Regierung und Schwarze – der Mordschütze von Arizona soll zu dem Umfeld des Blattes Kontakt gehabt haben.
15.12.2010 - Die verschiedenen Spektren der französischen Rechtsextremisten überbieten sich in der Beschwörung einer angeblich drohenden „islamischen Gefahr“.
08.10.2010 - Beim rechtsextremen Front National bewerben sich jetzt offiziell die beiden Parteivize Bruno Gollnisch und Marine Le Pen um den Chefposten – bessere Chancen hat vermutlich die Tochter von Jean-Marie Le Pen.
13.08.2010 - Japan (Tokio) – An einer internationalen rechtsextremen Konferenz in Japan nehmen unter anderem Vertreter des Front National, der FPÖ, der britischen BNP, der ungarischen Jobbik, des Vlaams Belang sowie aus der Ukraine und Portugal teil.
13.04.2010 - Jean Marie Le Pen wird im Januar kommenden Jahres vermutlich von seinem Amt als Parteivorsitzender des Front National zurücktreten. Als aussichtsreichste Kandidatin für die Nachfolge gilt Tochter Marine Le Pen.
04.03.2010 - Die extreme Rechte in Europa sucht Wege einer verstärkten Zusammenarbeit. Parteien aus verschiedenen Ländern wie der französische Front National, die British National Party sowie die ungarische „Jobbik“ und mehrere Splitterparteien haben sich zu einem „Europäischen Bündnis der nationalen Bewegungen“ zusammengeschlossen.
04.02.2010 - Vor den Wahlen forciert der rechtsextreme Front National seine Hetze gegen Einwanderer – die konservative Regierung versucht ihrerseits die FN-Wählerschaft zu gewinnen.
29.10.2009 - Der französische Front National und die ungarische Jobbik schließen sich mit kleinen rechtsextremen Parteien aus Belgien, Italien und Schweden zu einer „europäischen nationalen Bewegung“ zusammen.