Tausende Personen beteiligen sich am Marsch der rassistischen Partei „Svoboda“ durch Kiew – auch Neonazis aus den Reihen der „Autonomen Nationalisten“ und Hooligans sind darunter.
Die rechtsextreme British National Party und die fremdenfeindliche English Defence League instrumentalisieren die Krawalle in zahlreichen britischen Städten und wollen aus der Randale politisch Profit schlagen.
Die grausamen Anschläge und der gezielte Massenmord an 76 Menschen in Norwegen haben einen klaren politischen Hintergrund. Der Täter war ein ehemaliger Jugendpolitiker der islamfeindlichen „Fortschrittspartei“.
Die extreme Rechte hat in zahlreichen Ländern der Europäischen Union nennenswerten Zulauf – die gewaltbereite Neonazi-Szene ist gut vernetzt, man kennt sich untereinander.
Schweden (Stockholm) – Ein Bündnis der extrem rechten schwedischen Szene mobilisiert seit Monaten für den Protestmarsch in Stockholm am 10. Dezember, der unter dem Motto „Stoppt die Schwedenfeindlichkeit“ steht.
Großbritannien (London) – Die Britisch National Party (BNP) führt am 29./30. Oktober an einem bislang noch geheim gehaltenen Ort ihren diesjährigen Parteitag durch.
16.03.2011 - Großbritannien (London/Spennymoor) – Nick Griffin, Vorsitzender der rechtsextremen British National Party (BNP) und Europaparlamentarier seiner Partei, ruft seine Mitglieder und Anhänger zum Eintritt in die im Dezember 2005 gegründete „Solidarity Trade Union“ (Sitz: Spennymoor) auf.
22.02.2011 - England (London) – In einem Rundschreiben wirbt Nick Griffin (Jg. 1959), Vorsitzender der British National Party (BNP), für die Mitgliedschaft im „Trafalgar Club“.