Wunsiedel

Aufmarsch am Volkstrauertag

27.10.2011 -

Ausgerechnet an dem Wochenende, an dem vermutlich der NPD-Bundesparteitag stattfindet, wollen Neonazis zeitgleich in der Kleinstadt Wunsiedel im Fichtelgebirge demonstrieren.

Gedenkgottesdienst für Rudolf Heß

08.08.2011 -

Wunsiedel – Der reichstreue Neonazi Christian Bärthel aus dem thüringischen Ronneburg will am 13. August auf dem Marktplatz von Wunsiedel im Fichtelgebirge einen Rudolf-Heß-Gedenkgottesdienst zelebrieren.

Bezug zu Rudolf Heß untersagt

29.07.2011 -

Wunsiedel – Die von der NPD für Samstag in Wunsiedel geplante Demonstration kann stattfinden – wurde allerdings vom örtlichen Landratsamt mit einer Reihe von Auflagen versehen.

Zu Ehren von Rudolf Heß

27.07.2011 -

Wunsiedel – Von einem Vertreter der NPD ist für Samstag, 30. Juli, eine Demonstration in Wunsiedel angemeldet worden.

Bröckelndes Gedenken

01.11.2010 - Wunsiedel – Lediglich 150 Teilnehmer haben sich am Samstag in Wunsiedel beim „Gedenkmarsch” für den NPD-Funktionär und Rechtsanwalt Jürgen Rieger eingefunden.

Gedenken an Rieger erlaubt

25.10.2010 - Wunsiedel – NPD & Co. dürfen in Wunsiedel ihren „Gedenkmarsch“ für den vor einem Jahr verstorbenen Neonazi und Rechtsanwalt Jürgen Rieger voraussichtlich durchführen.

„Gedenkmarsch“ für Rieger

13.09.2010 - Wunsiedel – NPD & Co. wollen wieder in der Fichtelgebirgsstadt Wunsiedel aufmarschieren.

Holzkreuze und Grabmalkerzen

24.08.2010 - Das Rudolf-Heß-Gedenken der Neonazi-Szene beschränkte sich in diesem Jahr auf dezentrale Kleinaktionen – meist im Schutz der Dunkelheit.

Alljährlicher Heß-Kult

30.07.2010 - Für August dieses Jahres rufen Neonazis intern dazu auf, eine „Aktion Straßenschilder für Rudolf Heß“ durchzuführen. Der Hitler-Stellvertreter ist seit seinem Tod 1987 zu einer Kult- und Märtyrerfigur der Neonazis avanciert.

„Karlsruher Wächterrat“

20.11.2009 - Das Bundesverfassungsgericht hat klargestellt, dass Veranstaltungen zur Verherrlichung des NS-Regimes wie die Rudolf-Heß-Gedenkmärsche verboten sind. In der Neonazi-Szene wird die höchstrichterliche Entscheidung heftig kritisiert.
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