Duisburg

Führungswechsel bei Berliner NPD?

19.01.2012 -

Sebastian Schmidtke, zentrales Bindeglied  zwischen Partei und „Freien Kräften“, will im Februar neuer NPD-Landesvorsitzender in Berlin werden.

Verbrechen unter den Augen des Staates

13.01.2012 -

Haben die Verfassungsschutzbehörden von der braunen Mordserie nichts gewusst oder haben sie nichts wissen wollen?

Holzkreuze und Grabmalkerzen

24.08.2010 - Das Rudolf-Heß-Gedenken der Neonazi-Szene beschränkte sich in diesem Jahr auf dezentrale Kleinaktionen – meist im Schutz der Dunkelheit.

„Sauerland geht – pro NRW kommt“

05.08.2010 - Duisburg – „Pro NRW“ will aus der Empörung über mögliche Fehler der Duisburger Stadtverwaltung, die zum Tod von 21 Menschen bei der Loveparade geführt haben könnten, politisches Kapital schlagen.

Die rote Karte für rechts

25.03.2010 - Duisburg – Der zivilgesellschaftliche Protest gegen die antiislamischen Aktionen der rechtspopulistischen „pro“-Bewegung am Wochenende wird auch von der SPD-Spitze unterstützt.

Rechtes Kräftemessen

25.03.2010 - Mit ihrem Veranstaltungswochenende in verschiedenen Ruhrgebietsstädten will die rechtspopulistische „pro“-Truppe vor allem öffentliche Aufmerksamkeit für den Wahlkampf erreichen – gegen die Aktionen von „pro“ und der konkurrierenden NPD regt sich breiter gesellschaftlicher Widerstand.

„Aktionswochenende“ der extremen Rechten

17.03.2010 - Der rechtspopulistischen „pro Bewegung“ beschert die Ankündigung ihrer „Anti-Minarett“-Konferenz Ende März in Duisburg hohe mediale Aufmerksamkeit. Auch die NRW-NPD will an dem Wochenende in Duisburg für ein Minarettverbot aufmarschieren.

Gemeinsam Flagge gegen rechts zeigen

05.03.2010 - Duisburg − Der DGB-Niederrhein ruft für den 28. März zu einer Demonstration gegen die Aufmärsche der „Bürgerbewegung pro NRW“ und der NPD auf.

Rechte Konkurrenten

12.01.2010 - Duisburg – Die NPD macht der rechtspopulistischen Konkurrenz von „pro NRW“ bei deren Aktionen für ein Minarettverbot direkte Konkurrenz.

„Sternmarsch“ für das „Abendland“

11.01.2010 - Der rechtspopulistische „pro“-Truppe plant im Vorfeld der nordrhein-westfälischen Landtagswahl „öffentlichkeitswirksame islamkritische Veranstaltungen“.
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