Budapest

Antisemitischer Hetzer

10.02.2012 -

Der rechtsextreme ungarische Dichter Istvan Csurka ist im Alter von 77 Jahren verstorben.

Traditioneller „Tag der Ehre“

10.02.2012 -

Ungarn (Budapest) – Am morgigen Samstag findet in der ungarischen Hauptstadt Budapest wieder der von in- und ausländischen Neonazis zelebrierte „Tag der Ehre“ statt.

Umbau zum autoritären Staat

11.11.2011 -

Sie beleidigen Minderheiten, ziehen über ihre politischen Gegner her und verspotten ihre Kritiker. Sie sind bekennende Antisemiten und Feinde der Zivilgesellschaft. Der eine, Istvan Csurka, Dramatiker, ist Vorsitzender der rechtsextremen, außerparlamentarischen ungarischen Partei MIEP. Der andere heißt György Dörner und ist Schauspieler.

Stuttgarter Rechtsrock in Italien

23.09.2011 -

Italien (Mailand)  – Für den 1. Oktober wird ein Konzert von „Kommando Skin“ im italienischen Skinhouse angekündigt.

Braune Störer

22.07.2011 -

Ungarn (Budapest) – Rechtsextremisten könnten ein Mitte August in Budapest stattfindendes Musik-Festival erheblich beeinträchtigen.

In der „Tradition des Horthy-Regimes“

02.06.2011 -

Karl Pfeifer, ein profunder Ungarn-Kenner, befürchtet weitere Erfolge der rechtsextremen Partei Jobbik. Das öffentliche Klima in Ungarn gegenüber Juden und Roma werde immer feindseliger.

Rassistische „Bürgerwehren“

29.04.2011 - Neonazis drangsalieren die Roma-Bevölkerung in mehreren ungarischen Ortschaften – betroffen von den paramilitärischen Aufmärschen ist besonders Gyöngyöspata nahe Budapest.

Aufruf zur Bücherverbrennung

23.10.2010 - Budapest/Wien – Mit „der Kraft des Lichts“ wollen Neonazis am 6. November den „Kampf um eine bessere, schönere Welt“ beginnen.

Übereinstimmung mit Jobbik

13.04.2010 - Berlin/Budapest – Der NPD-Bundesvorsitzende Udo Voigt hat Gabor Vona, dem Vorsitzenden der ungarischen Jobbik-Partei, nach deren „großartigem Wahlerfolg“ am Sonntag eine Grußbotschaft zukommen lassen.

„Radikale Änderungen“

09.04.2010 - Dem rechten Lager dürften bei den ungarischen Parlamentswahlen die überwältigende Mehrheit der Wählerstimmen zufließen. Die rechtsextreme Partei Jobbik könnte einen Stimmenanteil von bis zu 20 Prozent erzielen.
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