Thomas Pfeiffer

Krisenzustände

04.02.2010 - Das Bielefelder Forscherteam um Wilhelm Heitmeyer hat die achte Folge der „Deutschen Zustände“ vorgelegt: In der Krise ist die Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit (GMF) bisher nicht gestiegen.

Positiver Trend

19.02.2009 - Die siebte Folge der „Deutschen Zustände“ zeigt einen weiteren Rückgang der „Gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit“.

Lichtblicke mit Makel

31.01.2008 - Auch die sechste Folge der „Deutschen Zustände“ gibt keinen Grund zur Entwarnung.

„Verstörte Gesellschaft“

18.01.2007 - In der fünften Folge der „Deutschen Zustände“ zieht das Team um den Konfliktforscher Wilhelm Heitmeyer Zwischenbilanz: Menschenfeindlichkeit als Normalität.

Beunruhigender Trend

19.01.2006 - Die vierte Folge der „Deutschen Zustände“ dokumentiert erneut ein hohes Maß feindseliger Einstellungen.

Beunruhigende Tendenz

20.01.2005 - Fremdenfeindlichkeit steigt weiter an. Das zeigt die dritte Folge der "Deutschen Zustände".

Exit. Ein Neonazi steigt aus

06.05.2004 - Der frühere militante Neonazi und Gründer des Aussteigerprogramms "Exit" in Schweden, Kent Lindahl, hat seine Autobiografie veröffentlicht.

Das NPD-Verbot

06.05.2004 - Sein zweites Buch bezeichnet Jörg Fischer, ehemals hauptamtlicher Mitarbeiter rechtsextremistischer Parteien und Periodika, als Streitschrift, "die zum Widerspruch und zur Diskussion anregt".

Wilhelm Heitmeyer (Hrsg.)

06.05.2004 - Heitmeyer-Studie liegt in Buchform vor

Die Konstruktion von Feindbildern. Zum Sprachgebrauch in neonazistischen Medien

06.05.2004 - "Zecken", "Asylbetrüger", "Demokratur", "multikriminelle Gesellschaft" - deutsche Neonazis haben einen Jargon geschaffen, der deutlicher kaum sein könnte. Ihr Vokabular dient der beständigen Vergewisserung der eigenen Klientel, auf der richtigen Seite zu stehen, und der Abgrenzung von politischen Gegnern, genauer: der Bezeichnung der Feinde.
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