04.02.2010 - Das Bielefelder Forscherteam um Wilhelm Heitmeyer hat die achte Folge der „Deutschen Zustände“ vorgelegt: In der Krise ist die Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit (GMF) bisher nicht gestiegen.
18.01.2007 - In der fünften Folge der „Deutschen Zustände“ zieht das Team um den Konfliktforscher Wilhelm Heitmeyer Zwischenbilanz: Menschenfeindlichkeit als Normalität.
06.05.2004 - Der frühere militante Neonazi und Gründer des Aussteigerprogramms "Exit" in Schweden, Kent Lindahl, hat seine Autobiografie veröffentlicht.
06.05.2004 - Sein zweites Buch bezeichnet Jörg Fischer, ehemals hauptamtlicher Mitarbeiter rechtsextremistischer Parteien und Periodika, als Streitschrift, "die zum Widerspruch und zur Diskussion anregt".
06.05.2004 - "Zecken", "Asylbetrüger", "Demokratur", "multikriminelle Gesellschaft" - deutsche Neonazis haben einen Jargon geschaffen, der deutlicher kaum sein könnte. Ihr Vokabular dient der beständigen Vergewisserung der eigenen Klientel, auf der richtigen Seite zu stehen, und der Abgrenzung von politischen Gegnern, genauer: der Bezeichnung der Feinde.