Der aktionistische Teil der Berliner Neonazi-Szene hält enge Kontakte zu schwedischen Kameraden. Neben gegenseitigen Besuchen wird sich auch logistisch unterstützt.
Der Bremer Neonazi Henrik Ostendorf hat sich ein neues gesinnungsnahes Geschäftsfeld sich erschlossen. Er vertreibt „Soldatenbiographien“ übers Internet sowie ein neues Magazin.
Rechtsextremer Blog-Betreiber muss knapp 2000 Euro Geldstrafe bezahlen – mit früheren politischen Weggefährten liegt der Ex-NPD- und -DVU-Funktionär im Clinch.
Seit rund 20 Monaten existiert die Vereinigung „Pro Berlin-Lichtenberg e. V.“. Vorsitzende ist Manuela Tönhardt, NPD-Bezirksverordnete in Berlin-Lichtenberg.
Berlin – Das „Thor-Steinar“- Geschäft in Berlin-Friedrichshain trägt nun nach dem gerichtlichen Vergleich den Namen der Marke. Weiterer „Thor Steinar“- Laden in Berlin bekommt hingegen erst gar keine Probleme mit dem Vermieter.
Berlin – Trotz Kündigung durch den Vermieter nutzt Berlins Neonazi-Szene ein altes Gardinengeschäft in der Lückstraße im Berliner Bezirk Lichtenberg als Stützpunkt. Am vergangenen Samstag klang dort eine „Kulturfahrt“ der Jungen Nationaldemokraten aus Sachsen aus.
Berlin – In zwei Gerichtsverfahren in Berlin wurden zu den Ereignissen um den Brandanschlag auf den Neonazi-Treff „Zum Henker“ im Oktober 2009 Urteile gesprochen. Die zwei mutmaßlichen Angreifer auf die Szenekneipe wurden freigesprochen. Der Neonazi Lutz Giesen erhielt eine Gefängnisstrafe.
Berlin – Am 15. August sollte im RBB der Wahlwerbespot der rechtsextremen NPD laufen. Der öffentlich-rechtliche Sender weigerte sich, den hetzerischen Inhalt auszustrahlen. Stattdessen NPD-Wahlkampf auf herkömmliche Art.
Ein Sammelband widmet sich dem Verhältnis von Rechtsextremismus und Männlichkeit(en). Ein so offensichtlicher Zusammenhang, dass es verwundert, weshalb erst jetzt versucht wurde, diese Leerstelle in der Rechtsextremismusforschung zu schließen.