Patrik Brinkmann galt als Hoffungsträger deutscher Rechtspopulisten. International im antiislamischen Milieu vernetzt und ausgestattet mit einem beträchtlichen Vermögen, wollte er nichts weniger als eine deutsche Rechte ohne Antisemitismus etablieren. Doch nun kehrt der Unternehmer der Politik scheinbar endgültig den Rücken.
09.03.2011 - Unter dem neuen Landeschef Patrik Brinkmann will die selbst ernannte Bürgerbewegung „pro Deutschland“ einen Schwerpunkt-Wahlkampf in Berlin führen – Höhepunkt soll ein „Anti-Islamisierungskongress“ Ende August sein.
20.07.2010 - Die „pro“-Bewegung muss wohl auf die erhofften Millionen schweren Zuwendungen von Patrik Brinkmann verzichten – der häufig als „Sponsor“ der extremen Rechten gehandelte Schwede zeigte sich zuvor auch bei der finanziellen Unterstützung von NPD oder DVU zurückhaltend.
22.06.2010 - Die Bürgerbewegung „pro Deutschland“ wird nicht Dachorganisation der rechtspopulistischen „pro“-Gruppen – der schwedische Unternehmer Patrik Brinkmann will jetzt nicht mehr zur Verfügung stehen.
Berlin – In einer Mail an „liebe Freunde“ und „liebe Feindes“ hat der schwedische Unternehmer Patrik Brinkmann seinen vor vier Monaten erklärten Rückzug aus der Parteipolitik der extremen Rechten in der Bundesrepublik näher begründet.