Bei der Wahl des Berliner Abgeordnetenhauses am 18. September treten rechts von der Union die rechtsextreme NPD sowie die rechtspopulistischen Parteien „Die Freiheit“ und „pro Deutschland“ an.
Berlin – Trotz des Scheiterns bei der Abgeordnetenhauswahl setzt die rechtspopulistische Partei „pro Deutschland“ weiter auf Berlin als Schwerpunkt der politischen Arbeit.
„Pro Deutschland“ plant Kundgebung am 13. August – beim „Anti-Islamisierungskongress“ Ende des Monats mangelt es noch an zugkräftigen Namen und dem Veranstaltungsprogramm.