Schlappe für „pro NRW“

Von Fabian Kunow
22.01.2016 -

Das Berliner Verwaltungsgericht hat nach einer mündlichen Verhandlung entschieden, dass  die „Bürgerbewegung pro NRW“ im Verfassungsschutzbericht 2012 genannt werden darf. Der „pro“-Vorsitzende Markus Beisicht vertrat die rechtsextreme Regionalpartei im Prozess als Anwalt.

„Pro NRW“-Chef Beisicht erleidet juristische Niederlage vor dem Berliner Verwaltungsgericht (Photo Archiv: bnr.de)

Kostenpflichtiger Artikel

Sie müssen angemeldet sein.

Hier gelangen Sie zur Abonnement-Bestellung.

Weitere Artikel

Getrennte „Mahnwachen“

11.06.2012 -

Die selbst ernannte „Bürgerbewegung pro NRW“ und die Partei „Die Freiheit“ protestieren auf verschiedenen Straßenseiten gegen „Islamischen Friedenskongress“ fundamentalischer Kräfte.

„Pro NRW“ meldet bundesweiten Anspruch an

21.12.2010 - Leverkusen – Die rechtspopulistische „Bürgerbewegung pro NRW“ soll im neuen Jahr einen neuen Namen erhalten.

„Pro NRW“ startet in die Landtagswahl

21.03.2012 -

Gelsenkirchen – „Pro NRW“ hat erwartungsgemäß Markus Beisicht als „Spitzenkandidaten“ der rechtspopulistischen Partei für die Landtagswahl im bevölkerungsreichsten Bundesland nominiert.

Beobachtung von „pro NRW“ ist rechtens

16.02.2011 - Düsseldorf – Das Verwaltungsgericht Düsseldorf hat eine Klage der rechtspopulistischen „Bürgerbewegung pro NRW“ gegen deren Erwähnung im nordrhein-westfälischen Verfassungsschutzbericht für 2008 abgewiesen.