Berlin – Bei den Wahlen am Sonntag zum Berliner Abgeordnetenhaus und den Bezirksverordnetenversammlungen bewegten sich die rechtspopulistischen Parteien „pro Deutschland“ und „Die Freiheit“ dem vorläufigen Endergebnis zufolge lediglich nahe der Ein-Prozent-Grenze, auch die rechtsextreme NPD musste Stimmen einbüßen.
Bei der Wahl des Berliner Abgeordnetenhauses am 18. September treten rechts von der Union die rechtsextreme NPD sowie die rechtspopulistischen Parteien „Die Freiheit“ und „pro Deutschland“ an.
28.10.2010 - Berlin – Zu einem Tag der offenen Tür, der im Rathaus Treptow im Berliner Bezirk Treptow-Köpenick stattfand, hatte auch die NPD ihre Mitstreiter eingeladen. Die NPD ist seit Oktober 2006 in der Berliner Bezirksverordnetenversammlung Treptow-Köpenick mit drei Mandaten vertreten.
Berlin – Zwei Monate vor der Wahl in Berlin sind die NPD und die beiden rechtspopulistischen Parteien „pro Deutschland“ und „Die Freiheit“ von ihrem Ziel, dem Einzug in das Abgeordnetenhaus, offenbar sehr weit entfernt.
Die Rechtspopulisten von „pro Deutschland“ und „Die Freiheit“ könnten bei der Berliner Wahl am Sonntag ein Debakel erleben, etwas günstiger sehen die Prognosen für die rechtsextreme NPD aus –im Hintergrund werden bereits die Messer gewetzt.