Berliner Rechtsaußenspektrum ohne Einfluss

19.09.2011 -

Berlin – Bei den Wahlen am Sonntag zum Berliner Abgeordnetenhaus und den Bezirksverordnetenversammlungen bewegten sich die rechtspopulistischen Parteien „pro Deutschland“ und „Die Freiheit“ dem vorläufigen Endergebnis zufolge lediglich nahe der Ein-Prozent-Grenze, auch die rechtsextreme NPD musste Stimmen einbüßen.

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Weitere Artikel

Konkurrenz im Rechtsaußen-Spektrum

22.07.2011 -

Bei der Wahl des Berliner Abgeordnetenhauses am 18. September treten rechts von der Union die rechtsextreme NPD sowie die rechtspopulistischen Parteien „Die Freiheit“ und „pro Deutschland“ an.

Offene Türe für Rechtsextremisten

28.10.2010 - Berlin – Zu einem Tag der offenen Tür, der im Rathaus Treptow im Berliner Bezirk Treptow-Köpenick stattfand, hatte auch die NPD ihre Mitstreiter eingeladen. Die NPD ist seit Oktober 2006 in der Berliner Bezirksverordnetenversammlung Treptow-Köpenick mit drei Mandaten vertreten.

Schlechte Karten für Rechtsaußen

28.07.2011 -

Berlin – Zwei Monate vor der Wahl in Berlin sind die NPD und die beiden rechtspopulistischen Parteien „pro Deutschland“ und „Die Freiheit“ von ihrem Ziel, dem Einzug in das Abgeordnetenhaus, offenbar sehr weit entfernt.

Durchhalteparolen und Provokationen

14.09.2011 -

Die Rechtspopulisten von „pro Deutschland“ und „Die Freiheit“ könnten bei der Berliner Wahl am Sonntag ein Debakel erleben, etwas günstiger sehen die Prognosen für die rechtsextreme NPD aus –im Hintergrund werden bereits die Messer gewetzt.