September 2015

Der Blick nach Rechts erschien bis 2010 als ePaper bzw. gedruckte Ausgabe. Seit 2010 erscheint der Blick nach Rechts ausschließlich online. Hier können Sie unsere Ausgaben bis 2010 recherchieren.

Nutzen Sie bitte auch unser Text-Archiv: http://www.bnr.de/archiv/texte

Hier können Sie unseren Newsletter bestellen: http://www.bnr.de/content/newsletter-von-bnrde

Rechte Interessenvertretung

23.09.2015 -

Mit dem „Zentrum Automobil e.V.“ hat sich beim Daimler-Konzern eine Betriebsratsliste mit extrem rechten personellen Wurzeln etabliert.

AfD: Probleme mit dem 8. Mai

21.09.2015 -

Der Erfurter Landtag entscheidet in dieser Woche, ob der 8. Mai in Thüringen ein Gedenktag werden soll. Die AfD ist dagegen.

Braunes Feindbild Polizei

17.09.2015 -

Polizeibeamte geraten zunehmend in den Fokus von gewaltbereiten Rechtsextremisten – Hass und Gewalt gegen die Ordnungshüter sind in der rechtsextremen Szene durchaus verbreitet.

Hooligan-Truppe verhindert Integrationsfest

13.09.2015 -

Neonazi-Hooligan-Aufmärsche in Hamburg und Bremen wurden verboten. Tausende Menschen protestierten gegen die geplanten Aufzüge. Doch ein interkulturelles Familienfest in Kirchweyhe konnten die Rechten ungehindert stören.

AfD-„Offensive“ gegen Asylrecht

09.09.2015 -

Aus der Sommerpause zurück, marschiert die AfD stramm nach rechts. Jetzt wurde eine „Herbstoffensive 2015“ gestartet – vor allem gegen das Asylrecht.

Immer Ärger mit Jean-Marie Le Pen

03.09.2015 -

Hat die Parteiführung nun endlich ihre Ruhe, oder wird der bockige „Alte“ doch wieder den Betriebsfrieden stören? Am Wochenende wird es sich erweisen. Am Samstag und Sonntag findet in Marseille die diesjährige „Sommeruniversität“ des extrem rechten Front National statt.

Braune Aktionsdichte

02.09.2015 -

Die Neonazi-Szene in Thüringen trägt  flüchtlingsfeindliche Hetze verstärkt auf die Straße – und radikalisiert sich weiter.

Umtriebige Szene im Weserbergland

01.09.2015 -

Nach dem Mordanschlag auf Flüchtlinge im niedersächsischen Salzhemmendorf (Kreis Hameln-Pyrmont) sitzen zwei Rechtsextremisten und eine Frau in Haft. Kurz nach der Tat sprach die Polizei von „keinen Erkenntnissen über eine gefestigte rechte Szene“ in der Region – ein üblicher Reflex im Weserbergland, wenn es um Neonazi-Strukturen geht.