Initiativen gegen Rechts

Anerkennung für Engagement

Am 9. November 2011 wird zum fünften Mal der Sächsische Förderpreis für Demokratie verliehen.

Respekt gewinnt

Der Berliner Ratschlag für Demokratie ruft noch bis zum 31. Oktober auf, sich mit Projekten und Initiativen für Vielfalt, Toleranz und Demokratie am diesjährigen Wettbewerb "Respekt gewinnt!" zu beteilige

Wettbewerb „Die Gelbe Hand“ 2011/2012

Bereits zum sechsten Mal schreibt der Verein „Mach meinen Kumpel nicht an!“ den Wettbewerb „Die Gelbe Hand“ aus. Der Verein „Mach meinen Kumpel nicht an“ tritt für gleiche Rechte für alle ein. Seit seiner Gründung vor 25 Jahren engagiert er sich gegen Fremdenfeindlichkeit, Rassismus und Rechtsextremismus.

FORENA-Nachwuchspreis

Die Fachhochschule Düsseldorf Forschungsschwerpunkt Rechtsextremismus/Neonazismus vergibt in diesem Jahr erstmals einen Preis an junge Wissenschaftler/innen.

Wettbewerb „Zeichen setzen“ für bürgerschaftliches Engagement in Deutschland

Der Förderpreis der Aktion „Zeichen setzen“ würdigt seit 2003 neue Entwicklungen im bürgerschaftlichen Engagement und überzeugende Ansätze in der Arbeit von Vereinen, Initiativen, Verbänden, Bürgerbewegungen aber auch im Engagement von Einzelnen. Den Preis vergeben die Mediengruppe Main-Post und das Erwachsenenbildungshaus Klaus von Flüe (Münsterschwarzach).

Vierter Sächsischer Förderpreis für Demokratie

Projekte und Initiativen aus Sachsen, die sich für Menschenrechte engagieren, die Demokratie in ihren Regionen stärken wollen und eindeutig gegen Rassismus, Antisemitismus und Extremismus eintreten, können sich für diesen mit 10.000 Euro dotierten Preis bewerben.

Wettbewerb - Sticker gegen Rechts 2010

Kreative und kraftvolle Sticker gegen Rechts gesucht.

Aktiv-Wettbewerb 2010 - Aktiv für Demokratie und Toleranz

Eine demokratische Gesellschaft braucht Engagement und Zivilcourage. Beides sichert das Zusammenleben und den ganz alltäglichen Zusammenhalt einer vielfältigen Gesellschaft.

Julius Hirsch Preis 2010

Mit dem Julius Hirsch Preis gedenkt der Deutsche Fußball Bund jedes Jahr seinen während der Nazidiktatur verfolgten und ermordeten jüdischen Mitgliedern. Der Namensgeber des Preises wurde 1943 in Auschwitz ermordet.