Völkische Ostern

„Ludendorffer“ in Dorfmark. Photo: J. Feldmann
22.04.2014 -

Wie jedes Jahr haben sich am Osterwochenende Rechtsextremisten aus ganz Deutschland in der Lüneburger Heide getroffen. Doch dieses Mal waren deutlich weniger Teilnehmer erschienen.



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Aktuelles

Politisch brisanter Leichenfund

24.04.2014 -

Ehemaliger NPD-Kandidat aus Ostvorpommern findet Toten in seinem Brunnen. Der Thüringer mit Hakenkreuz-Tattoo befand sich seit 2013 auf der Flucht.

„Die Rechte“ darf marschieren

24.04.2014 -

Dortmund – Das Verwaltungsgericht Gelsenkirchen hat heute das Verbot einer für den 1. Mai geplanten Neonazi-Demonstration in Dortmund aufgehoben.

Aderlass für „Die Rechte“

24.04.2014 -

Göppingen – Daniel Reusch, seit Sommer 2013 Landesvorsitzender der Partei „Die Rechte“ (DR) in Baden-Württemberg, hat offenbar sein Amt niedergelegt und ist aus Christian Worchs Neonazi-Formation ausgetreten.

Mildes Urteil für „Objekt 21“-Unterstützer

24.04.2014 -

Das oberösterreichische Landgericht Wels hat den aus Thüringen stammenden 28-jährigen Neonazi-Aussteiger Andreas P. zu einer Haftstrafe von drei Jahren, neun Monate und zwei Wochen verurteilt.

Hintergrund

Einigende Feindbilder

23.04.2014 -

Antisemitische Verschwörungstheorien locken NPD & Co. auf vermeintliche „Friedensmahnwache“ in Berlin.

Tod eines V-Mannes

16.04.2014 -

Der langjährige Rechtsextremist und Top-Spitzel Thomas R. ist plötzlich verstorben –  offen bleiben Fragen zu Kontakten zum NSU-Trio.

Familiäre Terrorzelle

15.04.2014 -

Eine Kernfrage des NSU-Prozesses ist, ob und in welcher Form die Angeklagte Beate Zschäpe von der Mordserie wusste und daran beteiligt war. Mehrere Zeugenaussagen haben noch einmal belegt, wie eng und familiär das Beziehungsgeflecht zwischen Böhnhardt, Mundlos und Zschäpe war. Der Text ist zuvor auf publikative.org erschienen.

Zivilgesellschaft

Grenzlinien gegen Rechts

Die Vertreter der Kommunalparlamente müssen sich inhaltlich stärker mit rechtsextremen Ideologien auseinandersetzen. Zu diesem Schluss kommt eine jetzt erschienene Studie der Friedrich-Ebert-Stiftung und des Vereins für demokratische Kultur in Berlin.

Screenshot Verlagsseite

Zum Überleben entschieden

Wie überlebt eine Jüdin die Jahre 1940 bis 1945 in Berlin? Marie Jalowicz Simon taucht als Zwanzigjährige unter, wird zumeist von Kommunisten beherbergt. Nach der Befreiung bleibt sie in Berlin und lehrt an der Humboldt-Universität Antike Literatur- und Kulturgeschichte. In dem Buch „Untergetaucht“ erinnert sie sich.

Aydan Özoğuz, Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration warnt vor Rassismus im Alltag; Photo: vorwärts.de

Für eine gemeinsame Gesellschaft

Rassismus gehört für viele Menschen in Deutschland zum Alltag. Unter dem Motto „Anerkennen statt ausgrenzen“ wurde auch in diesem Jahr zu mehr Solidarität und zum Kampf gegen Rassismus aufgerufen. Über 1000 Veranstaltungen fanden im Rahmen der Internationalen Wochen gegen Rassismus statt.